Sehenswürdigkeiten / Denkmäler
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Die Griechische Kirche

2600 Vác, Március 15. tér 19.
+36 30 555 7620
info@muzeumvac.hu
www.muzeumvac.hu/
Die Griechische Kirche ist sowohl vom Garten des barocken Hauses Nummer 19 am Platz des 15. März als auch von der Lajos-Katona-Strasse aus zugänglich.
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Die Überreste der St. Michael Kirche

2600 Vác, Március 15. tér közepe
+36 30 555 7620
info@muzeumvac.hu
www.muzeumvac.hu
Die Kirche wurde für die deutschen Bürger, die nach dem Tatarenstrum im Jahre 1241 besiedelt wurden, und zur Ehre von St. Michael gebaut. Sie stand mehr als ein halbes Jahrhundert lang hier. Die Kirche, die auf dem Gebiet des ehemaligen Burgs stand, wurde von den Türken zerstört, nach ihrer Ausrückung wurde die St. Michael Kirche als Dom benutzt. Bis zum XVIII. Jh. wurde die Kirche schwer beschädigt. Im Auftrag von Bischof Kristóf Migazzi begannen gegen 1750 anhand der Pläne von Ignác Oracsek die Umbauarbeiten im barocken Stil.
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„Rote Haus”

2600 Vác, Dr. Csányi László körút 52.
Das "Rote Haus" wurde 1731 fertiggestellt. Es ist im barocken Stil erbaut.
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Baptistenkirche von Vác

2600 Vác, Mentős köz
Die erste neuzeitliche Glaubensgemeinschaft der Baptisten wurde1604 in Amsterdam gegründet. In Ungarn wurden ab 1870 Baptistengemeinden gegründet. Die Gemeinde hat zurzeit 130 Millionen Mitglieder. In Vác funktioniert seit 1958 eine Baptistengemeinde. Die jetzige Kirche ließ, anhand der Pläne von Architekten István Kovács, von 1999 bis 2004 die Baptistengemeinde bauen. Die Kirche ist ostwestlich gelegen, ein modernes, den Forderungen des XXI. Jahrhunderts angepasstes, imposantes Bauwerk. In der Kirche gibt es Platz für 330 Personen. Die Kapelle ist auch ein Gemeinschaftshaus, ein beliebter Schauplatz für musikalische Veranstaltungen, Jugendtreffen und Hochzeiten. Im Gebäude befindet sich auch eine Wohnung für den Hausmeister. Die Kirche kann, nach vorheriger Abstimmung das ganze Jahr besichtigt werden.
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Bischofpalast

2600 Vác, Migazzi tér 1.
Die jetzige Form des kirchlichen Hauptplatzes entwickelte sich in dem 18. Jh. Dem Dom gegenüber steht der Bischofspalast, um dieser befinden sich Stiftgebäude, kirchliche und Bildungsinstitute. Der Bischofswohnsitz war ursprünglich in der Burg, dann wurde er nach der türkischen Ära in der jetzigen Taubstummen Institut untergebracht. Den Aufbau des gegenwärtigen Palastes begann Bischof Mihály Frigyes Althann, er ließ das zweistöckige Kellersystem erbauen, das sich unter dem Gebäude befindet.
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Cházár András EGYMI - ehmalige königliche institut für gehörlose

2600 Vác, Március 15. tér 6.
Der Kern des Bauwerks besteht aus zwei kleineren mittelalterlichen Häusern, und erlangte seine jetzige Form durch mehrere Erweiterungen.
Der Bischofspalast, der nach dem türkischen Zeitalter hier stand, wurde im Brand von 1731 schwer beschädigt. Während des Bistums von Mihály Frigyes Althann und später von Kristóf Migazzi wurde er zu einem U-förmigen Palast entwickelt. Hier übernachtete Maria Theresia mit ihrer Familie im Jahre 1764 als sie Vác
besuchten. Nachdem der neue Bischofspalast gegenüber dem Dom erbaut worden ist, wurde das Gebäude zum Kloster der Englischen Fräulein. 1802 entstand aus der Initiative von András Cházár das erste Institut für Taubstumme, das auch noch heute die Alma Mater der heilpädagogischen Institute ist.
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Das Krankenhaus und die griechisch-katholische Kapelle

2600 Vác, Március 15. tér 7-9.
Krankenhaus und Kapelle des Ordens der Barmherzigen
Das Krankenhaus ist ein U-förmiges, barockes Haus. Bischof Kristóf Migazzi rief den Pflegerorden 1763 nach Vác und zur Ausübung ihres Berufes wurde ihnen das einstige Seminargebäude zugewiesen. Neben dem Ordenshaus und Krankenhaus stand die älteste Apotheke des Landes, mit dem Namen „zum Granatapfel“. Der Husarenturm, der zur Kirchenkapelle gehört, ist auch von dem Hauptplatz gut sichtbar. Die Kapelle wurde zur Ehre von St. Karl Borromäus geweiht, zurzeit wird sie von griechisch-katholischen Gläubigen benutzt.

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Der Spitzturm

2600 Vác, Liszt Ferenc sétány 12.
Der Spitzturm in der Franz Liszt Promenade 12, unten an der Donau neben dem Fischergarten ist der nördlichste Eckturm der mittelalterlichen Stadtmauer.Es ist das einzige aus dem Mittelalter heil übriggebliebene Gebäude der Stadt.
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Die Brücke vom Gombás Bach – Steinheiligenbrücke

2600 Vác, Diadal tér
Die Brücke über den Gombás Bachs am Siegesplatz (Diadal Tér) ist landesweit einzigartig. Sie ist die einzige heute noch funktionierende barocke Brücke in Ungarn.
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Die Kathedrale

2600 Vác, Konstantin tér
Die Kathedrale am Konstantin Platz, im Volksmund Dom genannt, ist schon die fünfte Bischofskirche in Vác seit Gründung des Bistums. Bischof Eszterházy hatte den österreichischen Architekten Pilgram beauftragt, eine Kathedrale zu entwerfen.
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