Sehenswürdigkeiten / Denkmäler
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Die Kathedrale

2600 Vác, Konstantin tér
Die Kathedrale am Konstantin Platz, im Volksmund Dom genannt, ist schon die fünfte Bischofskirche in Vác seit Gründung des Bistums. Bischof Eszterházy hatte den österreichischen Architekten Pilgram beauftragt, eine Kathedrale zu entwerfen.
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Die Kirche und Ordenshaus des Franziskanerordens

2600 Vác, Géza király tér
Denkmalgeschützte Gebäude sind die Kirche und Ordenshaus des Franziskanerordens am König Géza Platz.
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Die Kurie

2600 Vác, Március 15. tér 20.
Nach dem Keilstein der Toreinfahrt des mittelalterlichen Gebäudes gehörte die Kurie zum Domkapitel oder hier war seine Residenz. In 1770 funktionierte die Kurie als Hotel. In dieser Zeit wurde das Haus im Barockstil umgebaut - heute sieht man eine eklektische Fassade.
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Dompropstpalast - Schatzkammer des Domes von Vác und Diözesensammlung

2600 Vác, Március 15. tér 4.
Der ehemalige Dompropstpalast auf dem Hauptplatz, erlangte sein imposantes Äußeres im XVIII. Jh.. Das frühere Haus des Domherren war das Wohnhaus von Ferenc Würth von Werthenfels, das er nach der Tradition 1758 auf repräsentativer Weise erbaut wurde. In seinem letzten Willen hat er es dem Dompropst hinterlassen. An der Fassade befindet sich ein Balkon von ionischen Holzsäulen unterstützt, geschmückt mit einem oben offenen barocken halbkreisförmigen Tympanon mit St. Joseph Nepomuk und zwei liegenden Putti. Die Schrift des Schlusssteins bewahrt die Erinnerung an den Bauherrn. Während der Renovierungen wurden die zeitgenössischen barocken inneren Räume sichtbar, und es können auch zahlreiche ornamentale Muster aus dem XVIII. Jh. bewundert werden.
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Dreifaltigkeitssäule

2600 Vác, Szentháromság tér
Die Dreifaltigkeitssäule am Dreifaltigkeitsplatz gegenüber der Piaristenkirche ist eine der schönsten ihrer Art in Ungarn.
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Evangelische Kirche

2600 Vác, Széchenyi u. 22.
Die evangelischen Gläubigen von Vác, mit augsburgischem Glauben, haben ihre Kirche zwischen 1866 und 1868 auf dem ehemaligen Tummelplatz – in der Sáros (schlammig) Straße, die den Hauptplatz und den Bahnhof verband – aufgebaut. Sein Entwerfer: Edmund Krempe, Architekt aus Budapest, der eine Kirche im romantischen Stil, mit einem Schiff und Gewölben entwarf, die die Spiritualität des evangelischen Glaubens darstellt. Sie wurde durch die achtsame Arbeit von Baumeister Alois Cacciari fertiggestellt. Das Altarbild ist das Kunstwerk von Ede Török, ein vácer Malerkünstler, und stellt den gekreuzigten Jesus dar. Am 22. November 1868. wurde die Kirche vom Superintendent- Bischof József Székács geweiht. Der gusseiserne Turm war die originale Idee vom Architekten, die die Bürger von der Stadt schwer akzeptiert haben. O ft konnte man spöttische Bemerkungen hören: Die Lutheraner haben eine nette Kirche gebaut, aber sie können sie nicht fertigstellen, sie können sich nur einen „löcherigen Turm leisten“. Die Gläubigen wollten ihn mehrmals mit Blech bedecken. Den fernher sichtbaren, durchgeschlagenen Metallturm will keiner mehr bedecken, auch heute ist er in der ungarischen Kirchenarchitektur einzigartig.
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Gefängnis

2600 Vác, Köztársaság út 62-64.
Das Gebäude des heutigen Zuchthauses ließ Bischof Migazzi als Konvikt für die adelige Jugend bauen und zu Ehren von Maria Theresia wurde es Theresianum genannt.
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Hauptplatz

2600 Vác, Március 15. tér - Főtér
Der Március 15. Platz war schon im Mittelalter das Handelzentrum von Vác, dessen maßgeblichen Gebäude die St. Michael Unterkirche war. Während des großen barocken Stadtumbaus wurden die heute auch sichtbaren, schönsten öffentlichen Gebäude, Statuen und Bürgerhäuser in Barockstil erbaut. Der neue Hauptplatz wurde im Jahr 2006 renoviert, dessen Entwerfer László Sáros, Architekt mit Ybl Preis ist.
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Kalvarienberg

2600 Vác, Argenti Döme tér
1726 wurde aus den Spenden von János Schick das typische Beispiel der Kalvarienarchitektur erbaut. In dem festungsartigen Bauwerk, der auf dem Hügel steht kann man die Kapelle des Heiligen Grabens finden, von dort kann man die 14 Stationen des Leidensweges von Christus sehen. Die nach oben führenden Treppen werden von einer kreisförmigen Wand umgeben. Auf der oberen Terrasse befindet sich die Kreuzigungsgruppe mit Maria, St. Joseph und Magdalena, die beim Kreuz kniet, sowie mit dem gekreuzigten Jesus in voller Größe, zwischen den zwei Übeltätern. Die Statuen wurden 1738 an Stelle der früheren Holzstatuen gestellt. Die Künstler sind nicht bekannt, aber es kann vermutet werden, dass die Kunstwerke von mehreren Künstlern auf den Kalvarienhügel platziert wurden. In der Nähe wurden ein Eremitage, ein Glockenstuhl und auch eine Versammlungskapelle gebaut. Vom Hügel bietet sich eine spektakuläre Sicht auf Vác und der Donau.

In der Nähe auffindb are Sehenswürdigkeiten:
Reformierte Kirche von Alsóváros, Siebenkapelle, Der Dom, Kirche der Weißen (Hauptplatz)
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Kapelle von St. Rókus (St. Rochus)

2600 Vác, Zrínyi u. 3.
Die alleinstehende barocke Kapelle wurde zur Erinnerung an die Pestepidemie, die 1740-41 in der Stadt tobte, mit der Unterstützung von Bischof Mihály Károly Althann , größtenteils aus öffentlichen Spenden gebaut. Die Kapelle wird von einer niedrigen gusseisernen Kuppel bedeckt. In der Kapelle wurde für St. Rochus, der Patron der Kranken, für St. Anna und für den heilenden Jesus ein Altar errichtet. Der Kirtag der Kirche ist die Gelöbnisfeier der Stadt, jedes Jahr wird er am 16. August der Fernhaltung von Epidemien gewidmet. Um die Kapelle herum funktionierte bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts ein Friedhof, woran nur das Kreuz neben der Kapelle erinnert.
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